Hotline

Individuelle Informationen beim KID:
Telefon: 0800 - 420 30 40
Ausland: 0049 - 62 21 - 99 98 000
krebsinformationsdienst@dkfz.de

Schließen
 
Nimm mit uns Kontakt auf!
Gerne auch anonym

Therapeutisches Vorgehen

Gebärmutterhalskrebs entwickelt sich langsam, über Jahre hinweg. In den allermeisten Fällen geht er aus Zellen hervor, die chronisch mit Papillomviren aus der Hochrisikogruppe infiziert sind. Aus leichten Gewebeveränderungen (CIN 1) können langfristig mittelschwere (CIN 2) bis schwere Gewebeveränderungen (CIN 3 / CIS) entstehen. Die Veränderungen können sich wieder von selbst zurückbilden; bei höhergradigen Veränderungen geschieht dies jedoch zunehmend seltener. Noch unbekannt ist, warum sich die Veränderungen bei der einen Frau wieder normalisieren, bei der anderen aber nicht.

Mögliche Krebsvorstufen

Als mögliche Krebsvorstufen gelten die Stadien CIN 2 und CIN 3. Vor allem Veränderungen, die als CIN 3 eingestuft wurden, gehen häufiger in Krebs über oder entsprechen bereits einem oberflächlichen Karzinom. Gebärmutterhalskrebs liegt vor, wenn bösartig veränderte Zellen in tiefere Gewebeschichten vorgedrungen sind.

AWMF S2-Leitlinie

Informationsbroschüre Zervita

Broschüre Gebärmutterhalskrebs

  • Vorbeugen -
    Erkennen -
    Behandeln

    2. Auflage, März 2011